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Rinderroulade (von: erichserbe.de)

Menge: für 4 Personen
Zeit: ca. 1 1/2 Stunden

Zutaten:

4 Rinderrouladen
200 g Zwiebelwürfel
200 g Speckwürfel
2 Gewürzgurken
4 Teel. Senf
Salz, Pfeffer
50 g Margarine zum anbraten
Band zum binden (Sternzwirn geht beim braten nicht kaputt)

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Zubereitung:

1. das Fleisch mit dem Fleischklopfer mürbe klopfen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit je 1 Teel. Senf bestreichen
2. danach mit 50g Speckwürfel, 50g Zwiebelwürfel und einer halben Gewürzgurke belegen, alles einrollen und mit Band gut umwickeln
3. Fett im Brattopf heiß werden lassen und die Rouladen kräftig von beiden Seiten anbraten
4. mit Wasser auffüllen, so dass die Rouladen ca. 1/4 mit Bratfond bedeckt sind, Deckel drauf und Temperatur reduzieren
5. ca. 1 Stunde schmoren lassen und zwischenzeitlich Flüssigkeit kontrollieren, evtl. auffüllen
6. die Rouladen entnehmen und den Bratfond mit Soßenbinder und etwas Sahne binden

Erich sprach:

Ausschlaggebend für den Geschmack der Rouladen ist vor allem die Füllung, für die sicher jede DDR - Hausfrau ihr eigenes Rezept bereit hielt. In der DDR gab es nicht immer Rindfleisch. Deshalb gab es Rouladen meist nur zu besonderen Anlässen und Feiertagen. Anstelle des Rindfleisches kann auch Schweineschnitzel verwendet werden. Wobei das geschmacklich sicher ein Unterschied ist.


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1 Kommentare zu Rinderroulade (von: erichserbe.de)

  1. 233 Ilona Meyer

    Hallo,
    endlich mal ne Seite der Erinnerungen... .
    Habe im Supermarkt sogar mal das Carnito gesehen. Leider nur kurze Zeit, dann war es wieder weg.. schade.
    Aber ein Tipp zur Rouladensoße:
    Das ist schließlich das Beste an dem Gericht: Nicht mit Brühe oder Wasser auffüllen, sondern einen lieblichen Rotwein verwenden. Hmm, lecker!

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