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Wir hatten ja nüscht: Welche DDR-Lebensmittel es gab und heute noch gibt

Wir hatten ja nüscht: Welche DDR-Lebensmittel es gab und heute noch gibt

"Wir hatten ja nüscht..." heißt es oft, wenn über das Leben und die Lebensmittelversorgung in der DDR gesprochen wird. Im Vergleich zu heute mag das vielleicht auch stimmen. Trotzdem gab es in den Delikatläden, Konsums und HO-Kaufhallen des Ostens gar nicht so wenig Auswahl wie man vielleicht vermuten würde. Einige Produkte des täglichen Bedarfs sind sogar buchstäblich ein zweites Mal auferstanden aus Ruinen, sodass man sie auch heute noch bzw. wieder kaufen kann. Die meisten DDR-Produkte und Marken haben die Wende jedoch nicht überlebt. Hier eine (nicht vollständige) Auflistung von alten und neuen Leckereien aus der DDR, die im Laufe der Zeit sicher noch ergänzt wird.

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(Tinten-)fisch für alle! - Wie die DDR mit Fisch versorgt wurde

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Mit „Jede Woche 2 x Fisch – hält gesund, macht schlank und frisch“ machte man der ostdeutschen Bevölkerung zeitweise den Verzehr von Fisch beispielsweise in den „Tausend Tele-Tips“ schmackhaft. Jedoch war das nur ein vorübergehendes Phänomen. Denn trotz der modernen und größten Hochseefischereiflotte, die um den ganzen Globus verteilt unterwegs war, hatte man in den 80er-Jahren auch bei Fisch mit Versorgungsenpässen zu kämpfen. Dennoch wurde sogar eine große Kette von Fischrestaurants für die Republik ins Leben gerufen und Fischrezepten selbst im DDR-Fernsehen ein fester Sendeplatz gewidmet. Wie das mit der bewegten Geschichte der Fischerei in der DDR zusammenpasst und was dann letztendlich auf den Tellern landete, bestimmte dabei vor allem ein Mann: Rudolf Kroboth alias „Der Fischkoch“.

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