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Zuckerbrot

von: J. Sick
Menge: für 4 Personen
Zeit: ca. 20 Minuten

Zutaten:

4 alte Brotscheiben
100 g Zucker
30 g Fett


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Zubereitung:

1. Fett in Pfanne erhitzen und das Brot anbraten

2. nach dem ersten Wenden großzügig mit Zucker bestreuen

3. nochmals wenden und die andere Seite mit Zucker bestreuen

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Gut zu wissen:

Zuckerbrot war wohl eine typische Notlösung, um auch altes Brot noch sinnvoll zu verwerten. Man isst es zum Frühstück oder einfach zum Knabbern nebenbei.

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  1. 5643 Bazinga 11.05.2020 | 09:05 Uhr

    Die Bratstulle ist Resteverwertung trocken gewordenem Brotes. Damit das nicht so wahnsinnig viel Fett zieht, wird die Brotscheibe ganz kurz auf einem Suppenteller in Wasser gewendet. Das Brot darf dabei nicht aufweichen. Das Wasser verhindert, dass sonst das Fett in der Pfanne ziemlich schnell das Gleiche tut. Das Brot aus der Bratpfanne dürfte neben der Resteverwertung der Vorläufer des Toasters (später auch Sandwichmaker) gewesen sein. Das Bratfett und die Röstung in der Pfanne gibt dem Brot eine Knusprigkeit und ganz besonderen Geschmack, den man im Toaster so nicht nachbauen kann. Mit Zucker ein prima Kuchenersatz am Nachmittag und für Kinder, aber es gibt kein Hindernis, das Brot auch herzhaft belegt am Abend zu essen. Geht auch mit „Hasenbrot“ (nicht gegessenes Pausenbrot aus Schule und Beruf).
    Klar geht Zuckerbrot auch ungebraten mit frischem Brot und Butter/ Schmalz - ist geschmacklich aber nicht das Gleiche.

  2. 5610 Manu 05.01.2020 | 15:01 Uhr

    Bei uns zu Haus hieß das einfa he, leckere Gericht Bratstulle

  3. 5514 Claudia 04.03.2019 | 04:03 Uhr

    Ich kenne es mit frischem Brot, Butter draufgeschmiert und dann ne dicke Schicht Zucker drauf...manchmal wurde statt Zucker auch Apfelmus verwendet... ich habe es geliebt

  4. 5430 Mägi 07.06.2018 | 15:06 Uhr

    Das kennt man auch in Ungarn - mit Schmalz und Zucker drauf. Allerdings gehts nicht um die Brotverwertung, sondern darum, den Kindern "was Süsses" anbieten zu können. Während sich hierzulande das herzhafte Schmalzbrot (mit Salz, Paprikapulver und Zwiebeln) noch heute ungebrochener Beliebtheit erfreut, verdreht man heutzutage zur süssen Variante eher angewidert die Augen.

  5. 5153 efia 30.04.2016 | 05:04 Uhr

    ich kenne dies auch mit Zimt gemischt, und statt mit der Bratpfanne zu arbeiten das Brot mit Butter bestreichen, Zimtzucker drauf und dann unter den Grill.

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