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Quarkkeulchen

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von: Sybille
Menge: ca. 6 Stück
Zeit: ca. 30 Minuten

Zutaten:

250 g gekochte Kartoffeln (z. B. vom Vortag)
250 g Quark
2 Eier
200 g Mehl
Zucker nach Bedarf




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Zubereitung:

1. Kartoffeln reiben und mit Quark, Eier und Mehl verrühren, so dass die Masse nicht mehr klebt

2. kleine Klopse formen und in heißem Öl bei kleiner Hitze backen

3. noch heiß mit Zucker bestreuen


Erich sprach:

Quarkkeulchen, oder gelegentlich auch "Plinsen" genannt, sind vor allem im sächsischen Raum eine weit verbreitete Süßspeise. Dem Teig können noch Rosinen, oder anstelle der Kartoffeln Grieß beigemengt werden. Gegessen werden die Quarkkeulchen vor allem mit Zucker (und Zimt) oder Apfelmus.



6 Kommentare zu Quarkkeulchen

  1. 5348 Missy

    Was hab ich denn falsch gemacht, wenn sie aussen zu fest werden?

    Anmerkung Erich: Hallo Missy, Wenn du nichts bei den Zutaten und Mengen verändert hast, liegt es vermutlich am Öl: zu heiß, zu wenig oder zu lange gebacken.

  2. 5319 Susanne

    Werden für das Rezept rohe Kartoffeln verwendet?
    Vielen Dank.

    Anmerkung Erich: Hallo Susanne, nein, die Kartoffeln werden vorher gekocht.

  3. 5229 Gisela

    Was bedeutet Zucker nach Bedarf?

    Anmerkung Erich: Hallo Gisela, das bedeutet, dass du abschmecken darfst/sollst, wie süß du es haben möchtest.

  4. 5194 Ramona

    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen.
    Finde sie einfach super! Großes Lob!!!
    Als Kind der Endsechziger ist mir sehr vieles bekannt. Ich koche auch heute noch viele dieser Gerichte sehr gern.
    Das einzige was vielleicht fehlt, sind die Nährwertangaben.

  5. 5072 Jana

    Super lecker und wie Watte!!
    Habe die doppelte Menge genommen, wie im Rezept und alles hat gut geklappt, nix angeklebt. Wie früher zuhause. :) Haben wir zuhause oft gegessen und mit Pflaumenmus gefüllt oder pur geschnackelt.

  6. 3518 Karina

    Hallo,
    ich habe heute das Rezept ausprobiert und muss sagen, dass ich leider nicht so glücklich bin. Im Rezept steht 2 Eier und im Video,welches ich mir erst hinterher anschaute, nehmt ihr nur 1 Ei. Außerdem heißt es, dass die Masse nicht mehr kleben sollte. Dafür habe ich nochmal einiges an Mehl gebraucht. Nun finde ich das Ergebnis etwas fest, aber mit Apfelmus wäre es ok. Unglücklich bin ich deshalb, weil ich es kenne, dass sie innen fluffig sind und auch nur mit Zimt und Zucker als kleine Kugeln total lecker sind. Was hab ich -außer dem zusätzlichen Mehl was ich brauchte damit es nicht mehr klebt- also falsch gemacht?

    Anmerkung Erich: Hallo Karina, danke für deinen Kommentar. Wir werden der Sache noch mal auf den Grund gehen. Vorab kann ich aber schon mal sagen, dass wir meist in den Videos nicht die selben Mengen verwenden, wie in den Rezeptangaben, da wir ostmals auch nicht so viel herstellen. Im Video hat der Teig gerade für 4 Quarkkeulchen gereicht, das Rezept ist für mindestens 6. Deshalb der Unterschied bei den Eiern. Das mit dem Kleben ist so eine Sache. Gemeint haben wir damit, dass man den Teig zu den Keulchen formen kann und nicht mehr bspw. an den Händen klebt. Zu trocken durch zu viel Mehl darf er natürlich auch nicht werden. Auch beim Ausbacken nicht zu sparsam mit dem Öl sein und gern kannst du auch kleinere Keulchen formen. Dann sollten sie auch fluffig werden. Ich hoffe das hilft erst mal.

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